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	<title>vetnet.ch &#187; Internet</title>
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	<description>Mobile, Internet und Technik News</description>
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		<title>NPD nutzt vermehrt soziale Netzwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:37:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Führende Abgeordnete der NPD nutzen vermehrt diverse Kurznachrichtenportale wie beispielsweise, um ihr rechtsextremes Gedankengut im Internet weiter zu verbreiten. Einer der jüngsten Einträge ist unter anderem das &#8220;Deutsche Geschichtsbewusstsein&#8221;, wohinter sich eine Vernetzung zu Youtube verbirgt. Auf der Internetplattform ist dann wiederum ein Video des Liedes &#8220;Heil dir im Siegerkranz&#8221; zu sehen. Daneben wettert der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Führende Abgeordnete der NPD nutzen vermehrt diverse Kurznachrichtenportale wie beispielsweise, um ihr rechtsextremes Gedankengut im Internet weiter zu verbreiten. Einer der jüngsten Einträge ist unter anderem das &#8220;Deutsche Geschichtsbewusstsein&#8221;, wohinter sich eine Vernetzung zu Youtube verbirgt. Auf der Internetplattform ist dann wiederum ein Video des Liedes &#8220;Heil dir im Siegerkranz&#8221; zu sehen. Daneben wettert der saarländische NPD-Landesvorsitzende Frank Franz über das Facebook gegen das angestrebte Verbot der NPD. <span id="more-371"></span>Das dauernde Gerede um das Parteiverbot komme ihm fast schon so vor wie Kachelmann-Prozess. Seiner Ansicht nach herrsche in Deutschland eine Diktatur, welche hauptsächlich durch die Grünen ausgelöst wurde, welche ihre RAF-Anwälte in der eigenen Partei hat. Das Verbotsverfahren wird für das NPD-Nachrichtenportal &#8220;DS Aktuell&#8221; für einen Schachzug der Regierung gehalten, um von den eigenen Problemen abzulenken. Die Aktivitäten von rechtsextremen Gruppierungen werden laut den Jugendschützern immer mehr ins Internet verlagert, was verheerende Konsequenzen gerade für junge Leute haben kann. Um die Neugierde zu wecken und Kontaktmöglichkeiten außerhalb der eigenen Partei herzustellen, wird die Nutzung und Verbreitung von Gedankengut über die sozialen Netzwerke zur neuen Strategie der rechten Szene. Alleine im letzten Jahr hat sich die Anzahl von rechtsextremen Artikeln in den Foren im Netz deutlich erhöht. Im Gegensatz zum Vorjahr haben die Jugendschützer mit 6000 Kommentaren, Videos sowie Profilen auf den entsprechenden Portalen rund dreimal so viele Beiträge registriert. Allerdings kann man bei zahlreichen Profilen und Videos den rechtsextremen Inhalt nicht direkt erkennen. Auch auf den rechtsextremen Internetseiten hat der Verfassungsschutz in letzter Zeit eine deutlich erhöhte Fluktuation festgestellt. Alleine im letzten Jahr sind rund 250 neue Internetseiten online gegangen, während jedoch im selben Zeitraum die gleich große Anzahl wieder vom Netz gegangen ist. Die Identitätsverschleierung im Internet sehen die Verfassungsschützer als große Gefahr, da die rechtsextremen Gruppierungen neben nichtrechtsextremen auch szeneninterne Netzwerke nutzen, um für ihr Gedankengut zu werben.</p>
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		<title>Google bringt eigenen Musikdienst</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:52:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Internet-Gigant Google hat nun seinen neuen Musikdienst mit über 13 Millionen Titeln gestartet. Außer Warner Music konnte Google alle drei großen Plattenfirmen auf seine Seite ziehen. Zu Beginn steht das Angebot nur den amerikanischen Kunden zur Verfügung, wobei es später für rund 200 Millionen Nutzer von Android erreichbar sein soll. Während manche Titel von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet-Gigant Google hat nun seinen neuen Musikdienst mit über 13 Millionen Titeln gestartet. Außer Warner Music konnte Google alle drei großen Plattenfirmen auf seine Seite ziehen. Zu Beginn steht das Angebot nur den amerikanischen Kunden zur Verfügung, wobei es später für rund 200 Millionen Nutzer von Android erreichbar sein soll. Während manche Titel von den Usern kostenfrei heruntergeladen werden können, muss man für andere zwischen 69 Cent und 1,29 Dollar zahlen. <span id="more-347"></span>Im sozialen Netzwerk Google Plus dürfen die Kunden schließlich ihre erworbenen Lieder teilen, womit Lieder von Freunden kostenlos angehört werden können. Sobald der Kunde den Song erworben hat, kann er diesen direkt runterladen und er wird automatisch online gespeichert. Über den Computer oder Mobiltelefone kann der Song dann jederzeit gestreamt werden. Laut dem Google-Direktor für digitale Inhalte, Jamie Rosenberg, ist der Speicherdienst von Google für bis zu 20.000 Lieder kostenfrei. Die Telekom-Tochter T-Mobile USA war der Partner beim Start des Musikdienstes. Demnach will das Unternehmen seinen Kunden kostenfreie Titel anbieten und ermöglichen, dass sie ihre Lieder einfach mit der Telefonrechnung zahlen können. Unabhängige Künstler wurden unterdessen von Google forderte unabhängige Künstler aufgefordert, dass sie ihre Songs sowie biografischen Informationen gegen eine Gebühr von 25 Dollar einstellen. In dem Fall dürfen die Künstler rund 70 Prozent der Titel-Einnahmen behalten. Nachdem Google seinen Musikdienst schon im Mai dieses Jahres als Beta-Version präsentiert hatte, beteiligten sich Millionen Menschen in Amerika und luden ihre digitalen Lieder hoch, um sie anschließend auf ihren Android-Geräten und Computern abzuspielen. Im Durchschnitt streamten die User immerhin 2,5 Stunden Musik pro Tag, womit der Test ein voller Erfolg war. </p>
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		<title>Patentstreit zwischen Apple und Samsung alarmiert Wettbewerbshüter</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 16:15:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So wie es aussieht könnte der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit seiner Klagewelle gegen Apple ein Eigentor schießen und in ein Wettbewerbsverfahren geraten. Die EU-Kommission will jetzt die Patentpolitik der beiden Konzerne im Handy-Geschäft genau untersuchen, wobei gerade Samsung ins Visier der Experten genommen werden dürfte. Im Detail geht es darum, ob es bei den Patenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es aussieht könnte der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung mit seiner Klagewelle gegen Apple ein Eigentor schießen und in ein Wettbewerbsverfahren geraten. Die EU-Kommission will jetzt die Patentpolitik der beiden Konzerne im Handy-Geschäft genau untersuchen, wobei gerade Samsung ins Visier der Experten genommen werden dürfte. Im Detail geht es darum, ob es bei den Patenten für Mobilfunk-Technologiestandards eine angemessene Lizenzvergabe gibt. Schon seit Monaten überziehen sich die beiden Kontrahenten Apple und Samsung im Kampf um den Markt für Tablet-PC´s und Smartphones mit Klagen. <span id="more-337"></span>Über 20 Verfahren laufen bereits in zehn Ländern, wobei die Zahl in naher Zukunft noch steigen dürfte. In der EU befassen sich derzeit zahlreiche Gerichte Mehrere mit Samsungs Vorwurf, dass Apple die Patente der Südkoreaner verletzt hat und Lizenzgebühren zahlen müsse. Zuletzt mussten die Südkoreaner vor einem niederländischen Gericht eine Niederlage hinnehmen. Laut den Richtern sind Samsungs Patente zur 3G-Technologie absolute Schlüsselstandards und sollten aus diesem Grund in einem fairen Lizenzverfahren zugänglich sein. Anscheinend ist Samsung mit dem Versuch Apple-Produkte in vielen Ländern zu stoppen schlichtweg zu weit gegangen, was wiederum die EU-Wettbewerbshüter aufmerksam gemacht hat. Die Untersuchungen beschäftigen sich jetzt nicht nur mit dem Streit zwischen Apple und Samsung, sondern auch mit der Lizenz-Praxis der ganzen Technologiebranche.</p>
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		<title>Internet: Mobbing nimmt zu</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:15:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das so genannte Cyber-Mobbing trifft die Jugendlichen weitaus häufiger als Erwachsene und nimmt immer mehr zu. Dabei werden Menschen per Handy oder Internet bedroht bzw. beleidigt und unerlaubt Bilder im Netz veröffentlicht. Laut dem niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann handelt es sich dabei um keine harmlose Neckerei, sondern teilweise um schwere psychische Gewalt. Während alleine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das so genannte Cyber-Mobbing trifft die Jugendlichen weitaus häufiger als Erwachsene und nimmt immer mehr zu. Dabei werden Menschen per Handy oder Internet bedroht bzw. beleidigt und unerlaubt Bilder im Netz veröffentlicht. Laut dem niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann handelt es sich dabei um keine harmlose Neckerei, sondern teilweise um schwere psychische Gewalt. Während alleine in Niedersachsen im Jahr 2005 rund 37 Fälle von Mobbing im Netz registriert wurden, kletterte die Zahl im vergangenen Jahr auf über 1.320 Fälle von Mobbing. <span id="more-335"></span>Obwohl die meisten Täter anonym bleiben, kann man bei solchen Taten davon ausgehen, dass sich Opfer und Täter auch in der realen Welt kennen. Laut einer Studie der Landeszentrale für Medien Rheinland-Pfalz ist Cyber-Mobbing für 25 Prozent der jungen Leute ein wirkliches Problem. Auch eine unlängst veröffentlichte Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie spiegelt das Problem wieder. Rund zwölf Prozent der User eines sozialen Netzwerkes sind demnach bereits Opfer von sexueller Belästigung oder Mobbing geworden. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Frauen zwischen 14 und 40 Jahren. Laut einer anderen Umfrage der Techniker Krankenkasse in Hannover ist das Cyber-Mobbing besonders in Norddeutschland stark ausgeprägt. Knapp 40 Prozent der Jugendlichen haben hier laut der Krankenkasse schlechte Erfahrungen im Internet gemacht. Somit ist Cyber-Mobbing keineswegs ein Randphänomen. Rund 20 Prozent  der jungen Opfer fühlten sich nach einer Mobbing-Attacke nämlich hilflos und verzweifelt. Die Folgen sind unter anderem Kopf- und Bauchschmerzen sowie Schlafstörungen. Aus der Datenauswertung der Umfragen geht ganz klar hervor, dass sich lediglich ein Drittel der Eltern im Norden Deutschlands darum kümmert, auf welchen Internetseiten ihre Kinder surfen.  </p>
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		<title>Was bedeutet barrierefreies Webdesign</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barrierefreiheit ist ein Teilbereich der Benutzerfreundlichkeit. Eine Investition in barrierefreies Webdesign verbessert darum normalerweise auch die Usability, die allgemeine Gebrauchstauglichkeit einer Webseite. Was ein barrierefreies Webdesign ausmacht, beschreibt dieser Text. Wie sieht eine barrierefreie Webseite aus? Ein barrierefreies Webdesign erkannte man früher an einem Element, mit dem man die Schriftgröße verändern konnte. So etwas ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barrierefreiheit ist ein Teilbereich der Benutzerfreundlichkeit. Eine Investition in barrierefreies Webdesign verbessert darum normalerweise auch die Usability, die allgemeine Gebrauchstauglichkeit einer Webseite. Was ein barrierefreies Webdesign ausmacht, beschreibt dieser Text.<span id="more-328"></span></p>
<p><strong>Wie sieht eine barrierefreie Webseite aus?</strong></p>
<p>Ein barrierefreies Webdesign erkannte man früher an einem Element, mit dem man die Schriftgröße verändern konnte. So etwas ist nicht mehr notwendig, und wird auch nicht mehr empfohlen, da aktuelle Browser eine entsprechende Funktion eingebaut haben. Trotzdem sollten die verwendeten Schriften weder extrem groß, noch extrem klein sein.<br />
Eine barrierefrei gestaltete Webseite enthält nur eine begrenzte Anzahl von Elementen. Beim Ansehen einer Seite kann man den visuellen Gesamteindruck nutzen, um interessante Bereiche zu erkennen. Wer darauf angewiesen ist sich die Webseite vorlesen zu lassen, beispielsweise von einem Screenreader-Programm, hat diese Möglichkeit nicht. Aus einem ähnlichen Grund sollten Link-Texte sowohl aussagekräftig als auch eindeutig sein. Extrem schlecht ist eine Formulierung wie &#8220;Unser Angebot finden Sie hier&#8221;, bei der das Wort &#8220;hier&#8221; der Link zum Angebot ist. Wenn Sie einen solchen Link mit einem Screenreader ansteuern, würde dieser Ihnen nur das Wort &#8220;hier&#8221; vorlesen. Ohne den Zusammenhang des umgebenden Textes ist dieses Wort völlig wertlos. Eine einfache und gute Möglichkeit die Barrierefreiheit eines Webdesigns zu überprüfen ist daher, sich die Link-Texte auf einem leeren Blatt zu notieren. Ein barrierefreies Webdesign haben Sie dann, wenn keine Texte doppelt sind und Sie bei jedem Text ohne weiteres erkennen können, auf welches Angebot er verweist.</p>
<p><strong>Bilder auf barrierefreien Webseiten</strong></p>
<p>Wenn Bilder auf einer Webseite nicht angezeigt werden können, was auch bei der Verwendung eines Screenreaders der Fall ist, wird stattdessen das sogenannte Alt-Attribut ausgegeben. Dies ist ein Text, den Sie beim Erstellen der Webseite vorgeben können und der den Bildinhalt kurz und prägnant beschreiben sollte. Fehlt dieser Text, dann wird normalerweise der Dateiname des Bildes verwendet, der im Allgemeinen eher kryptisch aussieht und sich, beim Vorlesen, holprig anhört. Leider verwendet der Internet-Explorer, entgegen dem Standard, das Alt-Attribut auch als Tooltip, wenn dieser nicht explizit angegeben ist. Wenn Sie keine Tooltips wollen, können Sie dem aber leicht abhelfen, indem Sie mit der Attributangabe title=&#8221;" einen leeren Tooltip definieren. Den letzten Schliff erhalten die Bilder und Logos durch ein perfektes Design – zum Beispiel von <a href="http://www.12designer.com/de/">12designer.com</a></p>
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		<title>Microsoft darf Skype übernehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 16:20:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die milliardenschwere Übernahme von Skype durch Microsoft wurde nun von den europäischen Wettbewerbshütern abgesegnet und ohne weitere Auflagen genehmigt. Laut der EU-Kommission wird der europäische Wettbewerb durch die Übernahme nicht behindert, weil derzeit eine große Konkurrenz vorhanden ist. Für Skype hat Microsoft stolze 8,5 Milliarden US-Dollar hingelegt, womit es der bislang größte Zukauf des Konzerns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die milliardenschwere Übernahme von Skype durch Microsoft wurde nun von den europäischen Wettbewerbshütern abgesegnet und ohne weitere Auflagen genehmigt. Laut der EU-Kommission wird der europäische Wettbewerb durch die Übernahme nicht behindert, weil derzeit eine große Konkurrenz vorhanden ist. Für Skype hat Microsoft stolze 8,5 Milliarden US-Dollar hingelegt, womit es der bislang größte Zukauf des Konzerns ist. Mit dem Kaufangebot ist Microsoft viel höher gelegen, als andere Mitbieter wie beispielsweise Silver Lake oder Ebay. Um der starken Konkurrenz mit Google und Apple Stand zu halten war die Übernahme des Telefondienstes für Microsoft absolut notwendig. <span id="more-314"></span>Der IT-Gigant Microsoft versucht schon seit vielen Jahren neue Geschäftssparten mit Investitionen in Milliardenhöhe zu erschließen. Das Kerngeschäft bleibt jedoch nach wie vor das erfolgreiche Betriebssystem Windows sowie die diversen Office-Büroprogramme des Konzerns. Besonders mit den preiswerten Anrufen über das Internet ins normale Festnetz erzielt Skype sein Geld. Mittlerweile sind bei Skype rund 660 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt registriert, wobei Microsoft bei der Übernahme  lediglich 170 Millionen aktive Kunden nannte. Der Umsatz von Skype lag im letzten Jahr bei 860 Millionen Dollar, während das Unternehmen gleichzeitig einen Verlust von 7 Millionen Dollar einfuhr. Außerdem hat Skype im Laufe der Jahre einen beachtlichen Schuldenberg angehäuft, den Microsoft nun abstottern darf. Erst vor kurzem hat Microsoft bekannt gegeben, dass man für den angeschlagenen Internetriesen Yahoo ebenso ein Kaufangebot abgegeben hat. Während die Skype-Übernahme bereits Mitte Juni von der U.S. Federal Trade Commission gestattet wurde, fehlen nun noch die Genehmigungen der staatlichen Behörden aus Serbien, Taiwan, Russland sowie der Ukraine. Wenn alles nach Plan verläuft ist die Übernahme Ende dieses Jahres endgültig abgeschlossen.  </p>
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		<title>Online-Werbemarkt in Deutschland wächst</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 20:39:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr werden die deutschen Firmen rund 6,2 Milliarden Euro in Online-Werbung investieren, was in etwa einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 16 Prozent entspricht. Diese Zahlen wurden vom Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVWD) festgestellt und nun veröffentlicht. Als Grundlage dienten dabei die Bruttowerbeinvestitionen der an der Umfrage beteiligten Firmen. Schon im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr werden die deutschen Firmen rund 6,2 Milliarden Euro in Online-Werbung investieren, was in etwa einem Plus gegenüber dem Vorjahr von 16 Prozent entspricht. Diese Zahlen wurden vom Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVWD) festgestellt und nun veröffentlicht. Als Grundlage dienten dabei die Bruttowerbeinvestitionen der an der Umfrage beteiligten Firmen. Schon im letzten Jahr wurde der Rekordwert von 5,36 Milliarden Euro erreicht. Die klassische Onlinewerbung ist nach wie vor am stärksten verbreitet, wo die Ausgaben alleine in diesem Jahr auf 3,78 Milliarden Euro um 20 Prozent gestiegen sind.<span id="more-306"></span> Rund 2,08 Milliarden fallen daneben auf die Suchwortvermarktung und rund 380 Millionen Euro auf Affiliate-Netzwerke. Der Anteil des Internets am Werbemix liegt inzwischen bei 21,8 Prozent vom kompletten Werbemarkt. Vorne dran rangiert mit knapp 38 Prozent Marktanteil seit letztem Jahr nur noch das Fernsehen. Laut dem OVK dürfte dieses Jahr der Werbemarkt um rund 16 Prozent zulegen.<br />
Die hohe Nachfrage von Seiten der Werbewirtschaft nach den normalen Onlinewerbungen wird begünstigt durch die inzwischen viel genutzten Bewegtbildwerbungen sowie großflächigen Werbeformate. Die Bewegtbildwerbung konnte sich von allen Werbevarianten in den letzten Jahren am stärksten und besten weiterentwickeln. Im Jahr 2008 lag das Volumen noch bei rund 17 Millionen Euro, während es sich in den Folgejahren sukzessive steigerte. Im letzten Jahr haben die deutschen Firmen für diese Werbeform rund 86 Millionen Euro investiert, im laufenden Jahr dürften es bereits 184 Millionen Euro sein, was einem Zuwachs von 115 Prozent entsprechen würde. Der Online-Werbemarkt ist europaweit insgesamt fast ähnlich groß wie in den USA. Dort lagen die Ausgaben im Jahr 2009 bei rund 16,2 Milliarden Euro, während sie im selben Zeitraum in Europa 14,7 Milliarden Euro betrugen. Im letzten Jahr konnte der Werbemarkt nach einem einstelligen Plus im Jahr 2009 in Europa wieder Fahrt aufnehmen und stieg um rund 15 Prozent auf knapp 18 Milliarden Euro. </p>
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		<title>LTE-Netz von Vodafone soll noch in diesem Monat in Düsseldorf freigeschaltet werden</title>
		<link>http://www.vetnet.ch/lte-netz-von-vodafone-soll-noch-in-diesem-monat-in-dusseldorf-freigeschaltet-werden.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vodafone kommt jetzt mit LTE in die deutschen Städte und will in Düsseldorf noch in diesem Monat das LTE-Netz freischalten – mit Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Weitere größere Städte sollen folgen, so auch Berlin. Auf der IFA 2011 in Berlin stellte Vodafone die neuen LTE-Datentarife für das mobile Internet und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Vodafone kommt jetzt mit LTE in die deutschen Städte und will in Düsseldorf noch in diesem Monat das LTE-Netz freischalten – mit Übertragungsraten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde. Weitere größere Städte sollen folgen, so auch Berlin. Auf der IFA 2011 in Berlin stellte Vodafone die neuen LTE-Datentarife für das mobile Internet und einen Surfstick vor.</span></p>
<p> <span id="more-297"></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Neu ist der Surfstick Vodafone K5005, der von Huawei gefertigt wird. Er unterstützt nicht nur GPRS und UMTS, sondern zusätzlich LTE in einem Frequenzbereich von 800 Megahertz und 2,6 Gigahertz. Der Surfstick ist für das mobile Surfen im gesamten Vodafone-Mobilfunknetz geeignet. Der Surfstick K4605 ist bereits erhältlich und HSPA+-fähig. Mit ihm sind Übertragungsraten bis zu 42,2 Megabit pro Sekunde im Downstream möglich.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Der HSPA+-fähige Surfstick Vodafone K4605 wird ohne Vertrag für 129,90 € angeboten. Mit Vertrag beträgt die Laufzeit 24 Monate. Mobile Internet-Flat-Tarife können zum Preis von 1,00 € bis zu 29,90 € im Monat gebucht werden. Für den Surfstick K5005 liegt der Preis beim Vertragsabschluss ebenfalls bei 1,00 €.</span></p>
<h2>Für unterwegs: Neue LTE-Tarife</h2>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Vodafone will </span><span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.ltevertrag.net/lte-vertrag/vodafone-lte-vertrag/"><span style="font-family: Calibri, sans-serif">seine LTE-Verträge</span></a></span></span><span style="font-family: Calibri, sans-serif"> in Düsseldorf zu Preisen ab 39,00 € im Monat anbieten. Der Kunde kann zu Hause ein Datenvolumen von 30 GB und unterwegs ein Datenvolumen von 5 GB nutzen. Diejenigen, die häufiger das mobile Internet unterwegs nutzen möchten, können alternativ dazu 10 GB für den Anschluss zu Hause und 20 GB für das mobile Internet ausschöpfen. Auf der IFA 2011 in Berlin kündigte Vodafone im Gespräch mit Areamobile an, dass die bisherigen Datentarife aus der Mobile Connect Reihe demnächst auch für die Datenübertragung über LTE freigeschaltet werden sollen. Für Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde will Vodafone ein neues Tarifangebot herausbringen. </span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif">Quelle:</span> <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.ltevertrag.net/">http://www.ltevertrag.net/</a></span></span></p>
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		<title>LTE – ist dies der Tod für DSL?</title>
		<link>http://www.vetnet.ch/lte-%e2%80%93-ist-dies-der-tod-fur-dsl.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>techy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Ausbau von LTE ist in Deutschland im vollen Gange. Die Telekom, Vodafone und auch O2 bauen das LTE Netz kontinuierlich aus. Im Vordergrund stehen zunächst die Regionen, die bislang noch keinen Zugang zum Breitbandanschluss wie DSL hatten. Joussen, Chef von Vodafone sagte dazu: „In Nordrhein-Westfalen sind alle ländlichen weißen Flecken auf der Breitbandkarte geschlossen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausbau von LTE ist in Deutschland im vollen Gange. Die Telekom, Vodafone und auch O2 bauen das LTE Netz kontinuierlich aus. Im Vordergrund stehen zunächst die Regionen, die bislang noch keinen Zugang zum Breitbandanschluss wie DSL hatten. Joussen, Chef von Vodafone sagte dazu: „In Nordrhein-Westfalen sind alle ländlichen weißen Flecken auf der Breitbandkarte geschlossen, jetzt dürfen wir dort in die Städte“. In Bundesländern, wie Baden Württemberg oder Bayern wird es noch einig Zeit dauern, bis man hier aktiv wird. München muss sich demnach schon noch etwas in Geduld üben.</p>
<p><span id="more-294"></span></p>
<p><strong>Festnetzanschlüsse bald nur noch ein Relikt</strong></p>
<p>Man kann stark davon ausgehen, dass das Festnetz bald ein Relikt aus vergangenen Zeiten sein wird. Der Grund hierfür ist darin zu finden, dass man beim DSL das Maximale ausgereizt hat und man ist „technisch ziemlich am Ende“, so Joussen weiter. Wo bei DSL die Grenze bei 100Mbits/s erreicht ist, ist das für LTE erst der Anfang. Es steckt ein unglaubliches Potenzial dahinter. Ein weiterer riesiger Vorteil an der Funktechnik ist die Tatsache, dass man darauf immer und überall Zugriff hat und das nicht nur von Zuhause aus. <a title="“LTE" href="//www.lte-mobile.net/lte-flatrate/vodafone-lte-flatrate">LTE löst bei Vodafone DSL ab</a>. Das ist eine Tatsache, die unumstößlich ist. Selbstverständlich sieht Vodafone auch einige Vorteile am neuem LTE. So muss man der Telekom für die Nutzung derer Netze, keine monatliche Gebühr mehr zahlen. Immerhin spricht man hier von rund 500 Millionen Euro im Jahr! Von diesem Geld kann man schließlich eigene Netze bauen. LTE wird mittels Glasfaserleitungen von Funkmast zu Funkmast übermittelt.</p>
<p><strong>Was für Vodafone in Düsseldorf beginnt, beginnt für die Telekom in Köln</strong></p>
<p>Hauptsächlich sind es die drei großen Mobilfunkanbieter, die mit dem Ausbau von LTE beschäftigt sind. Auch die Telekom wird nun in den Städten aktiv und sorgt, langsam aber beständig dafür, dass DSL wohl über kurz oder lang seinen Tod findet. In Nordrhein Westfalen wird Köln erste Priorität im LTE Ausbau haben. Wenn hier ein vollständig erschlossenes LTE Netz entstanden ist, dann kann man behaupten, dass in NRW alle weißen Flecken verschwunden sind und jeder die Möglichkeit zu schnellem Internet hat.</p>
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		<title>Google kauft Dailydeal</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:31:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die beiden Brüder Ferry und Fabian Heilemann haben mit ihrem Unternehmen Dailydeal ganz klein angefangen und betreiben eine Plattform, wo Dienstleister und Einzelhändler ihre Produkte mit teils hohen Rabatten v erkaufen können. Inzwischen sind bei dem Start-Up über 200 Angestellte beschäftigt und die Firma hat Außenstellen in Zürich und Wien. Seit Anfang der Woche haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Brüder Ferry und Fabian Heilemann haben mit ihrem Unternehmen Dailydeal ganz klein angefangen und betreiben eine Plattform, wo Dienstleister und Einzelhändler ihre Produkte mit teils hohen Rabatten v erkaufen können. Inzwischen sind bei dem Start-Up über 200 Angestellte beschäftigt und die Firma hat Außenstellen in Zürich und Wien. Seit Anfang der Woche haben sie außerdem den Internetgiganten Google als Eigentümer. Wie viel Google für das Berliner Unternehmen gezahlt hat, ist bislang nicht bekannt. <span id="more-287"></span>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung rechnet jedoch mit einem Kaufpreis zwischen 150 bis 200 Millionen Dollar, was für Google mit einem aktuellen Börsenwert von rund 100 Milliarden Euro nicht gerade viel ist. Alleine im letzten Quartal lag der Gewinn des Suchmaschinenbetreibers bei stolzen zwei Milliarden Euro. Laut Google ist Dailydeal bestens geführt sowie aufgestellt und die beiden Firmengründer sollen das Unternehmen weiterhin führen. Gemeinsam mit Google soll das Geschäft von Dailydeal weiter ausgebaut werden. Neben Dailydeal mischen in dieser Sparte auch noch Firmen wie Groupon oder Citydeal mit, deren Geschäftsmodell stets gleich ist. Täglich aufs Neue werden den Kunden auf diesen Plattformen Dienstleistungen oder Produkte zu attraktiven Preisen angeboten, wobei diese Offerten nur lokal begrenzt sind. Somit gibt es für jede Stadt unterschiedliche Angebote. Die hohen Rabatte werden dadurch realisiert, indem die Portale den Anbietern viele Kunden garantieren können. Auch Google will seit geraumer Zeit bei der Schnäppchenjagd im World Wide Web mitmischen und hat vor einiger Zeit 4,4 Milliarden Euro für die amerikanische Firma Groupon geboten. Bei Groupon handelt es sich um den Platzhirsch auf diesem Gebiet und die Firma hat vor über einem Jahr das Berliner Unternehmen Citydeal aufgekauft. Allerdings gelang Google die Milliardenübernahme von Groupon nicht, da diese das Angebot des Suchmaschinenbetreibers ablehnten. Inwiefern Dailydeal zusammen mit Google künftig expandiert ist nicht bekannt, jedoch kann man davon ausgehen, dass das Bündnis in andere europäische Länder vordringen wird.  </p>
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